KoALA PRO – die Entscheidung beim Hamburger Weg!

KoALA PRO war eines von drei nominierten Projekten beim Hamburg Weg (1 Euro-HSV-Ticketspende). Danke an die vielen, die für uns gestimmt haben! Leider haben wir nicht gewonnen, aber wir bedanken uns bei den Organisatoren für die großartige Chance. Wir freuen uns über neue Unterstützer und Spenden (www.koala-pro.de). Mit dem Geld können junge Geflüchtete in ihrer Ausbildung begleitet werden, damit sie  zu einem erfolgreichen Abschluss kommen!

Ein Artikel im Hamburger Abendblatt vom 19.07.2018:

„Die jungen Leute sind hoch motiviert und leistungsbereit“

 

Christian Rach, Hanna Saliba und Nils Jacobsen werben für KoALA PRO

„Das Thema ist so wichtig, beim nächsten Mal sitzen wir um 20:15 Uhr in einer Fernsehtalkshow zusammen. Wir müssen viel mehr Menschen mit diesem Projekt erreichen.“

Die Gäste auf dem Podium wie auch im Publikum waren sich gestern sehr einig. Die Rede ist von dem Projekt KoALA PRO – Berufsstart für junge Geflüchtete, für das gestern im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit anschließender Küchenparty geworben wurde. Schirmherr des Projektes ist der bekannte Fernsehkoch Christian Rach. Er warb gestern sehr eindringlich für positive und zukunftsstiftende Initiativen wie KoALA PRO – auch angesichts der aktuellen recht einseitigen Medienberichterstattung zum Thema Zuwanderung.

Hanna Saliba, Sternekoch und Hamburger Restaurantbesitzer hat bereits zahlreichen geflüchteten Jugendlichen aus Syrien in seiner Imbisskette Salibaba zu einer beruflichen Perspektive verholfen und betonte, wie wichtig es sei, die jungen Menschen fachlich und sozial zu unterstützen. Er unterstützt KoALA PRO als Botschafter.

Nils Jacobsen vom Restaurant Hygge im Hotel Landhaus Flottbek ist unser Pionier. Er stellt nicht nur einen Ausbildungsplatz bereit sondern finanziert auch die Ausbildungsbegleitung seines Azubi aus eigenen Mitteln. „Die Abbruchquote bei Azubis liegt bei 50%. Wenn mein Azubi durch dieses Projekt erfolgreich zum Abschluss kommt und ich ihn vielleicht sogar im Anschluss einstellen kann, dann hat sich die Investition gelohnt.“

Auf dem Podium legten sechs Gäste jeweils aus ihrer Perspektive dar, warum die Unterstützung von geflüchteten Jugendlichen während der Ausbildung so wichtig ist: Nils Jacobsen, Torsten Fröhling von der Kreativen Gemeinschaftsverpflegung, Stephanie Anders von der Handelskammer, Friederike Friedrich von der Gewerbeschule, Birgit Kruse vom Hamburger Institut für Berufliche Bildung und Valeska Rau von KoALA e.V.
Moderiert wurde die Runde von Julia Sen, bekannte Fernsehjournalistin vom NDR, die sagte, dass sie sofort von der Sinnhaftigkeit des Projektes überzeugt gewesen sei und sich deshalb gerne dafür einsetze.

Am Ende der Diskussion schlug Christian Rach vor, sich in einem halben Jahr nochmal an dieser Stelle zu treffen und den aktuellen Stand des Projektes zu evaluieren. Der Rahmen solle dann deutlich größer sein: „Wir müssen die Senatoren und Politiker dieser Stadt einladen und werden sie von diesem Projekt überzeugen!“

Die Gewerbeschule und KoALA e.V. freuen sich schon auf die nächste Veranstaltung!

Für die anschließende Küchenparty hatten die Schülerinnen und Schüler der Gewerbeschule liebevoll und mit großer Raffinesse verschiedenste Leckereien zubereitet und zur Kostprobe bereitgestellt. Die Gäste der Veranstaltung kamen so direkt mit den Azubis ins Gespräch. Gemeinsam mit ihren engagierten Lehrern hatten die jungen Leute viele Male den Ablauf der Veranstaltung geprobt und konnten nun wirklich stolz sein auf ihre Leistung und ihr Können.

www.koala-pro.de

BaNotke hat das Hygienesiegel

Das Hygienesiegel erhalten gastronomische Betriebe, die bei der regelmäßigen amtlichen Überwachung besonders gut abschneiden und freiwillig die Ergebnisse veröffentlichen möchten. Wer im BaNotke isst und trinkt, kann sich also sicher sein, dass hier alles sauber und hygienisch ist. Das Siegel bescheinigt außerdem, dass die Mitarbeiter/innen des BaNotke regelmäßig an Hygieneschulungen teilnehmen und dass gesetzliche Vorgaben streng eingehalten werden. Im BaNotke wird  nach einem QM-System gearbeitet, in dem nicht nur externe Kontrollen stattfinden, sondern auch die regelmäßige Eigenkontrolle selbstverständlich dazu gehört.